AML-Richtlinie
Zuletzt aktualisiert: 28.08.2026
Zweck und rechtliche Grundlage
Need For Slots setzt Anti-Geldwäsche-Maßnahmen (AML) gemäß den Anforderungen der UK Gambling Commission und internationaler Standards um. Ziel ist die Verhinderung der Nutzung der Plattform für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und andere finanzielle Straftaten. Alle Mitarbeiter und Dienstleister werden regelmäßig geschult.
Kundenidentifikation (KYC)
Vor der ersten Auszahlung ist eine vollständige Identitätsprüfung erforderlich. Erforderliche Dokumente: gültiger Personalausweis oder Reisepass sowie Adressnachweis (Kontoauszug oder Versorgerrechnung, nicht älter als 90 Tage). Bei Einzahlungen über 2.000 EUR oder Auszahlungen über 5.000 EUR kann eine erweiterte Prüfung (Enhanced Due Diligence) angefordert werden.
Fortlaufende Überwachung
Transaktionen werden automatisiert und manuell auf ungewöhnliche Muster überwacht. Indikatoren umfassen: unverhältnismäßig hohe Einzahlungen ohne entsprechendes Spielverhalten, häufige Ein- und Auszahlungen ohne Spielaktivität, Nutzung mehrerer Zahlungsmethoden auf einem Konto und Verdacht auf Drittnutzung.
Verdachtsmeldungen und Zusammenarbeit
Bei begründetem Verdacht auf Geldwäsche erstattet Need For Slots Meldung bei der zuständigen Financial Intelligence Unit (FIU). Die Plattform kooperiert mit Strafverfolgungsbehörden und Aufsichtsorganen, wenn gesetzlich erforderlich. Betroffene Konten werden vorübergehend gesperrt, bis die Prüfung abgeschlossen ist.
Record Keeping
Identitätsdokumente, Transaktionsprotokolle und Kommunikation werden mindestens 5 Jahre nach Kontoschließung aufbewahrt. Aufzeichnungen sind auf Anfrage zuständiger Behörden zugänglich.
Verbotene Aktivitäten
Spieler dürfen die Plattform nicht nutzen, um Gelder Dritter zu transferieren, Scheineinzahlungen vorzunehmen oder Einnahmen aus illegalen Quellen zu waschen. Die Nutzung von Zahlungsmethoden, die nicht auf den eigenen Namen lauten, ist untersagt. Verstöße führen zur Kontosperrung, Einbehaltung von Guthaben und Meldung an Behörden.
Interne Kontrollen
Ein benannter AML-Compliance-Beauftragter überwacht die Einhaltung der Richtlinie. Jährliche unabhängige Audits prüfen die Wirksamkeit der Maßnahmen. Mitarbeiter melden Verdachtsfälle über interne Kanäle — Whistleblower sind vor Repressalien geschützt.